DIE METABOLISTEN - Stoff wechseln

Die Tanzproduktion „DIE METABOLISTEN – Stoff wechseln“ unternimmt eine Reise durch die Erfahrungswelt eines Performers - vom jungen, energiegeladenen, in die Zukunft blickenden, hin zum älter werdenden, erfahrenen, aus der Vergangenheit schöpfenden Körper auf der Bühne.

15 Performer zwischen 19 und 62 Jahren begegnen sich und verhandeln auf Augenhöhe in tänzerischen Dialogen ihre jeweiligen körperlichen Möglichkeiten. Auf der Bühne lesen und selektieren sie die Bewegungen der anderen und transformieren sie gemäß ihren innewohnenden Erfahrungen zu eigenen, neuen Bewegungsabläufen. Welche unterschiedlichen Qualitäten entstehen und werden sichtbar?

Erfahrung – Wissen, Energie – Emotion: Stoff im permanenten Wechsel.
In unserer Gesellschaft, in der das Älterwerden von jüngeren Generationen häufig mit einer Ansammlung von Defiziten gleichgesetzt wird, zelebrieren „DIE METABOLISTEN“ nicht nur die (Bühnen-) Erfahrung und das Wissen, das sich ein Performer mit zunehmendem Alter angeeignet, sondern auch die Gelassenheit, Spielfreude und den glaubhaften Ausdruck, die damit einhergehen.

Preview-Trailer: https://vimeo.com/189985173

credits und förderer

Künstlerische Leitung /Choreographie: Silke Z.
In Zusammenarbeit mit den Performern: Angus Balbernie, Abine Leao Ka, Bettina Muckenhaupt, Caroline Simon, Gitta Roser, Lisa Kirsch, Charles Ripley, Josef Hofmann, Malina Hoffmann, Dong Uk Kim, Marion Dieterle, Florian Patschovsky, Susanne Heck, Ulricke Lösch-Will, Karel Vanek
Assistenz: Alice Smith
Lichtdesign: Ansgar Kluge
Musikkomposition: André Zimmermann
Kostüm: Yvonne Stammsen
Management / PR: Mechtild Tellmann
Organisation / Administration: Brita Keller

Koproduziert von: Tanz- und Theaterwerkstatt Ludwigsburg und DansBrabant (Tilburg, NL)
Gefördert durch: Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW,  das Kulturamt der Stadt Köln und die Kunsstiftung NRW
Gefördert durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ (NPN) Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.